Der ursprüngliche Siedlungskern des Ortes liegt nicht am
Strand, sondern am Bodden bzw. am heutigen Endpunkt des
Prerowstroms. Hier befinden sich
- der kleine Hafen mit seinen interessanten
reetgedeckten Bootsschuppen, von dem aus
Ausflüge mit Fahrgastschiffen angeboten
werden und
- die sehr sehenswerte alte Seemannskirche aus dem
18. Jahrhundert.
Das heutige Seebad dehnt sich vom Hafen am
Prerowstrom bzw. von der Kirche mehr als 1 km in westliche
Richtung längs eines Küstenwalds aus, durch den man
hindurchlaufen muss, um zum sandigen Ostseestrand und zur Anfang der 90iger Jahre gebauten
Seebrücke zu
gelangen.
Das Ortsbild ist ungewöhnlich locker und grün: Nicht
wenige Häuser verfügen über sehr große Gärten. Dem Besucher
des Seebads fallen natürlich auch die vielen bemerkenswerten historischen und modernen Häuser
mit Reetdach auf, die oft außergewöhnlich schöne Türen haben. Eine eigene Gattung bilden dabei die
bunten und mit Blumen und Sonnen geschmückten Türen, die
sogenannten Darßtüren.
Wie jedes Dorf in Vorpommern, das etwas auf sich hält, hat
auch Prerow ein heimatkundliches Museum.
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