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Ursprünglich war das das
kleine sakrale Gebäude in Koblentz, das sich am Dorfrand in einem Wald befindet, ein Mausoleum. Es wurde nach Plänen des Schinkelschülers
Friedrich Hitzig 1853/54 erbaut, der in Vorpommern auch die Schlösser in Neetzow
und Kartlow entworfen hat. Seit 1897 wird das Gebäude allerdings als Dorfkirche genutzt.
Dem Längsbau ist ein
viersäuliger Portikus mit Freitreppe als prägendes architektonisches Element vorgesetzt. Bemerkenswert ist ebenfalls
die in Blautönen gehaltene Tür, die in Höhe der Klinke mit großen Rosetten geschmückt ist. Im Oberlicht über den Türflügeln steht
eine Heiligenfigur mit einer aufgeklappten Bibel.
Im Innerenraum, der übrigens von einer Kasettendecke überspannt wird, fällt
besonders ein schöner Kanzelaltar aus dem 18. Jahrhundert auf, der von einer lokalen Vorgängerkirche stammt.
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